Doreini nadris'rah

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Doreini nadris'rah, Jahr 39

Nachtelfbanner.png Das Doreini nadris'rah
Doreini nadris'rah 3.jpg
Darnassischer Name: Doreini nadris'rah
Übersetzung: Die Natur kommt zur Ruhe
Doreini = Natur; nadris = machen/tun; Rah = Ruhe
Im Volksmund auch genannt: Ruhefest
Datum: 21.09.
Ethnie: Kal'dorei, Tauren
Hauptörtlichkeit: Nachthafen

Dieser Artikel oder Abschnitt begründet sich auf der servereigenen Lythoria-Lore und hat entsprechend Vorrang vor der offiziellen Blizzard-Lore.


Das Doreini nadris'rah ist eines von vier großen Jahresfesten.

Informationen

Ein jeder Kal'dorei kennt das Doreini nadris'rah, welches einmal jährlich, immer am 21.09. jeden Jahres, gefeiert und von der Schwesternschaft der Elune gemeinsam mit den Druiden organisiert wird. Es ist die Zeit des Jahres in der die Geister der Natur sich für ihren Schlaf zurückziehen und auch der innere Geist ist erschöpft und kommt zur Ruhe. Die Bäume und Büsche verlieren ihre Blätter und die Blumen blühen nur noch bedingt.

Bedeutung

Die Natur zieht sich zurück, kommt zur Ruhe, um ihre Kräfte für das darauffolgende Jahr zu sammeln und erneut zu erwachen. Die Kal'dorei wissen, wie wichtig dieser Schlaf ist, ohne regelmäßige Ruhephasen würde alles Leben sich bald verausgabt haben und die Welt würde ins Ungleichgewicht geraten. Doch die Kal'dorei wissen auch, dass es nicht immer leicht fällt auch auf sich selbst zu achten. Jeder durchlebt irgendwann eine Phase im Leben, in der er sich kraftlos fühlt und das Doreini nadris'rah soll daran erinnern, dass man sich zur Ruhe begeben sollte, vor allem wenn die Energien sich dem Ende neigen, sei es psychisch oder auch physisch.

Ablauf

Ein jeder Kal'dorei und Druide, sei er auch ein Shu'halo, findet sich in Nachthafen ein, um den einleitenden Worten einer Priesterin und eines Druiden zu lauschen, und sich dann von ihnen herbstfarbene Bänder geben zu lassen. Diese werden zu Zöpfen geflochten und Gegenstände, die eine Sorge oder Last desjenigen repräsentiert, wird in diesen Zopf eingearbeitet. Die geflochtenen Bänder werden mit denen des Nachbarns verknüpft, sodass eine Girlande entsteht, welche mithilfe des leitenden Druiden an eine Baumkrone gehängt werden. Anschließend wird die Girlande des letzten Jahres hervorgeholt und ins reinigende Feuer geworfen, um so Altes abzuschließen und loszulassen.
Als Höhepunkt und zum Abschluss des Festes markiert der Druide den ersten Baum des Jahres, dessen Blätter den Herbst ankündigen. In einem eindrucksvollen Farbenspiel wandeln sich die grünen Blätter, werden gelb, rot und orange und so zeigt der Baum ein letztes Mal seine herrliche Pracht.

Obschon sich diese Tradition durchgesetzt hat, das Fest auf diese Weise zu feiern, bringen die Priesterinnen des Tempels und die Druiden des Zirkels, jedes Jahr eigene Elemente ein. So kann eine Meditation eingebaut werden oder auch die Gedichte, dessen Inhalte beliebig variieren können, können vollkommen durch Gebete oder Lieder ersetzt werden. So ist das Doreini nadris'rah von Jahr zu Jahr immer etwas anders.