Ethil'falla

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Ethil'falla, Jahr 39

Nachtelfbanner.png Das Ethil'falla
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Darnassischer Name: Ethil'falla
Übersetzung: Kürzer werdende Nächte
ethil = weniger werden; Falla = Nacht
Im Volksmund auch genannt: Dankbarkeitsfest, Fest zu Ehren der Göttin
Datum: 21.12.
Ethnie: Kal'dorei
Hauptörtlichkeit: Darnassus

Dieser Artikel oder Abschnitt begründet sich auf der servereigenen Lythoria-Lore und hat entsprechend Vorrang vor der offiziellen Blizzard-Lore.


Das Ethil'falla ist eines von vier großen Jahresfesten.

Informationen

Ein jeder Kal'dorei kennt das Ethil'falla, welches einmal jährlich, immer am 21.12. jeden Jahres, gefeiert und von der Schwesternschaft der Elune organisiert wird. Es ist die längste Nacht des Jahres, in welcher die Kal'dorei ihrer geliebten Göttin für das Leben danken und ihr zu diesem Anlass Dankgebete und Gaben darbringen, nicht weil sie es müssen, sondern weil sie es wollen. Viele spenden der Schwesternschaft zudem gerade in dieser Nacht was sie aufbringen können um auch den Dienerinnen der großen Göttin ihre Dankbarkeit zu zeigen.

Bedeutung

Die Monate davor, bis zu diesem Tag, waren die Zeit Elunes, in der sie immer am längsten für ihre Kinder zu sehen war, in denen die Verbindung der Kal'dorei zu Elune am stärksten vorhanden war. Ganz besonders in dieser Nacht fühlen die Kal'dorei diese Verbindung und wollen an diesem Tage, dem Ethil'falla, ihrer Mutter mehr denn je dienlich sein und ihr danken, für das ihnen gegebene Leben und das wachsame Auge, mit welchem sie ihre Kinder beobachtet. Die Kal'dorei, als ein sehr gläubiges Volk, befinden es zu diesem Anlass als unabdingbar ihrer Mutter etwas zurück zu geben, und daher bringen sie ihr Gaben dar und sprechen Dankgebete aus.

Ablauf

Kal'dorei jeden Alters und Berufszweiges, vor allem aber Kinder, Säuglinge und Mütter, versammeln sich in den Tempeln ihrer Städte um den einleitenden Worten einer Mondpriesterin zu lauschen und Opfergaben darzubringen. Sie zeigen sich Elune des von ihr geschenkten Lebens dankbar, des guten Ernteertrags oder des guten Geschäfts. Mütter und Väter lassen sich und ihre Kinder, manche davon erst wenige Wochen alt, von einer Mondpriesterin segnen, denn die Kleinen sind das größte Geschenk Elunes.
Der Höhepunkt des Abends findet auf den Plätzen vor den Tempeln statt, wo ein Tier, meist ein Eber, von einer Mondpriesterin geopfert wird und zur Speise dient.

Obschon sich diese Tradition durchgesetzt hat, das Fest auf diese Weise zu feiern, bringen die Priesterinnen des Tempels jedes Jahr eigene Elemente ein. So kann ein Tanz, aufgeführt von Priesterinnen, erfolgen oder auch die Gebete, dessen Inhalte beliebig variieren können, können vollkommen durch Gedichte oder Lieder ersetzt werden. So ist das Ethil'falla von Jahr zu Jahr immer etwas anders.