Medyara

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Allianzlogo.png Medyara Haynes
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Charakterdaten:
Ingamename: Medyara
Titel: Hexe
Zugehörigkeit:
Alter: 95 Jahre
Geburtsort: Süderstade
Familienstand: Ledig
Rasse: Mensch
Klasse: Hexe
Berufe:
Aussehen:
Größe: 176 cm
Haarfarbe: blaugrau
Augenfarbe: grau
Diverses:
Wohnort: Unbekannt
Gilde:
Gesinnung: Neutral Böse
Status: Eine Sage

Aussehen & Auftreten

Allgemein

In den Ländern um Süderstade kursiert folgende Sage herum. Man erzählt sie gerne weiter, hat aber dennoch Respekt davor, weil man nicht weiß, welche Teile der Wahrheit entsprechen und welche nur erfunden sind.

Zu Lebzeiten galt Medyara als ein wunderschönes Mädchen. Ihre Haut war wie Ebenholz und ihr Haar glänzte wie der Mondschein. Stets war das Mädchen von eleganten Kleidern umwoben und man merkte ihr an, dass sie von höherem Stand war - zwar kein Adel aber aus einer anerkannten und erfolgreichen Familie. Dies spiegelte sich auch in ihren Bewegungen wieder - elegant glitt sie beinahe über die Böden und oft scheinte es, als ob sie sogar dahin schweben würde. Ihre Stimme war eines ihrer Hauptmerkmale; wenn sie sang, sammelten sich die Bürger in ihrer Nähe und lauschten ihren Klängen. Es scheinte, als ob ihre Stimme die Kraft hätte, um Leute zu bezaubern.

Gemälde aus Medyaras Jugend, bevor sie Süderstade verlassen musste.

Die Sage um Medyara

"Als Tochter einer anerkannten und erfolgreichen Handelsfamilie, wurde Medyara aufgrund von wirtschaftlichen Geschehnissen und Vorteilen einem Sohn eines Handelsunternehmers in Tanaris versprochen. Als sie sich aber weigerte wurde sie von einem Schattenpriester verzaubert, ihre Gedanken wurden so kontrolliert und gesteuert, sodass Medyara ihre wahre Liebe – ein Junge aus ihrer Heimat - verriet und tötete, ihren Vater Carlos betrog und ihr Land für einen Fremden, den sie nur für einen Augenblick gesehen hatte, verließ. Dies war die Strafe, mit der Medyara leben muss – Taten zu tun, die sie nie selbst begehen wollte, doch die Schatten machten ihre Gedanken durcheinander und sie fiel, mit ihm gehend, in blinde Liebe mit diesem Handelssohn aus Tanaris.

Jahre später, als ihr Vater Carlos noch stets mit den Gedanken kämpfte, was Medyara getan habe, schickte dieser einige seiner Untergebenen und seinen Sohn Saryion nach Tanaris, um seine Tochter zu holen. Doch wieder wurde Medyara von den Schatten kontrolliert und tötete ihren Bruder vor den Augen der Bediensteten, indem sie ihn in zwei Hälften zerfetzte.

Jahre später, als Medyara sich damit abfand, wie ihr Schicksal auszusehen scheinte, kam sie zu den Lehren des Schattens. Sie wurde unterrichtet und lernte den Schatten zu nutzen und zu manipulieren, so, wie man es bei ihr tat. Sie übte und wurde besser, sodass sie ihrem Lehrmeister, dem Vater ihres Verlobten ebenwürdig wurde. Von Angst getrieben beschloss dieser nun, die Hochzeit abzusagen und seinem Sohn eine andere, zur Frau geben zu wollen. So kam es, dass man Medyara wegsperrte, bis zu dem Tag, an dem die Hochzeit von statten ging.

Medyara konnte sich schlussendlich befreien und tauchte mitten in der Zeremonie auf und war von Schatten umwoben. Sie schwebte in die Hallen und entzog den ansässigen die Lebensenergie, sodass sie wieder an Jugend erhielt. Im Anschluss setzte sie das Königreich in Flammen und verließ Tanaris als gebrandmarkte Hexe."

Eigenschaften

Man munkelt auch hier, dass Medyara angeblich so wäre, wenn sich noch am Leben wäre:


  • sie hasst Männer
  • zeigt sich niemals ohne Kapuze und versteckt so ihr Gesicht
  • ist rachsüchtig, gnadenlos, talentiert und zielstrebig
  • versteht die Kunst der Rhetorik und schafft es Menschen gegeneinander aufzuhetzen
  • will im tiefsten inneren nur mit der einsten Liebe zusammen sein


Ob aber auch hier Wahrheit inne wohnt oder ob all dies nur Gerüchte wären, ist unklar.


Auf den Spuren der Medyara

Die Rekrutierung

Am schwarzen Brett in Sturmwind wurde folgendes ausgehängt:

„Tapfere Damen kommt und begleitet mich auf einer Reise in tiefste Schluchten, höchste Gipfel und heiße Wüsten. Weckt die Abenteurerin in euch und schließt euch mir an. Sämtliche Schätze, die wir finden werden aufgeteilt. Nähere Infos gebe ich persönlich. Ihr findet mich noch heute und morgen am Marktplatz in Sturmwind, danach geht die Reise los. Fragt nach Sam.“

Folgende Personen wurden von Sam (Medyara) rekrutiert:

Notiz: Ashmiray und Skorina fehlen am Bild (Grund: Die Taverne rief)

Auf nach Eisenschmiede

von links - hinten: Veya und Violet; mitte: Dokka und Amber; vorne: Ashmiray, Skorina, Ria und Sam

Nach der Rekrutierung machte sich der Trupp auf in die kalten Gebirge von Dun Morogh. Mittels der Tiefenbahn begann die Reise nach einer kurzen Vorstellungsrunde. Als die Bande in Eisenschmiede angekommen war, musste sich die kleine Dokka, wie aus Wolken gießend, übergeben. So weihte sie bereits Eisenschmiede ein und kündigte die Anwesenheit der Frauentruppe an. Als die Truppe dann weiter ziehen wollte, brach ein Schneesturm über sie herein und so mussten diese in Eisenschmiede verbleiben. Die einen tranken zwergische Spezialitäten in der Steinfeuertaverne und die anderen ruhten sich dort in einem Zimmer aus.

Aller Anfang ist … Schnee!

Nachdem die Truppe sich über die Nacht nochmal in Eisenschmiede erholen konnte, stand am nächsten Tag der große Aufbruch an. Zuvor gab Sam jedoch einen genaueren Einblick in die tragische Sage der Medyara, was so manche Neugierde und Fragen unter den Anwesenden geweckt zu haben scheint. Umso mehr wollte man also sich ins Abenteuer stürzen und den östlichen Pass nach Süderstade nehmen. Auch Gerüchte über verschwundene Zwerge an eben jenem Pass hielt die wackere Truppe nicht auf.

Leider schien es das Glück schon nach kurzer Zeit nicht besonders gut mit den Abenteurern zu meinen. Die tückischen Wetterverhältnisse von Dun Morogh machten sich bemerkbar und schon bald gerieten sie in einen dichten Nebel. Einzig die wachen Sinne der in Katzengestalt wandelnden Ashmiray und dem feinen Gehör der blinden Ria konnten vor möglichen Gefahren warnen. So stieß die Truppe alsbald auf eine aufgelöste Zwergin, die in einer Blutlache mitten im Nebel kniete. Geschockt berichtete sie den Abenteurern, dass sie und ihr Gatte von wilden Yetis attackiert wurden und ihr Mann von diesen entführt wurde.

Mithilfe von Ashmiray verfolgten sie daraufhin die Blutspur. Doch ein überfallener Wagen und die ungewöhnlichen Umstände schienen bloß noch mehr Fragen auf zu werfen. Zudem machte dein heftiger werdendes Schneetreiben und herumstreunende Bären den Damen Probleme. Schließlich kamen sie in einem engen Gebirgspass an, der wohl direkt zu der Behausung der Yetis führte. Dabei floh die Zwergendame von der Gruppe und ward unter lauten Schreien nicht mehr gesehen worden.

Die frostige Höhle der Yetis ...

Ein Agriff der Yetis ließ daraufhin nicht lange auf sich warten und in einem harten Kampf konnte die Truppe letztlich zwei der gefährlichen Schneebiester bezwingen. Da das Schneetreiben nun immer schlimmer wurde, musste die Gruppe eine schwierige Entscheidung treffen: Schlugen sie sich weiter zu der Höhle der Yetis vor oder kehren sie um. Sie entschieden sich für ersteres und in einem riskanten Manöver gelang es ihnen auch den letzten Yeti zu besiegen. Vor allem die Zwergin Amber kämpfte dabei tapfer und erlitt doch einige Verletzungen. In der Höhle selbst fanden die Abenteurer dann einen Zwergen in einem Käfig.

Als der Zwerg von den Gefährten befreit wurde, fiel jener jedoch plötzlich Sam an. Scheinbar hielt er die Yetis für seine Haustiere und war dem Wahn verfallen. Im Eifer dieser Auseinandersetzung wurde er von der Söldnerin Violet erschlagen. Da die kalte Höhle kein sicherer Ort war, wurde kurzerhand beschlossen ein nahes Gehöft auf zu suchen. In jenem ließen sich die Abenteurer erst mal bei einem warmen Feuer nieder. Die Wunden von Amber wurden dort auch von Violet behandelt, die scheinbar gewisse Erfahrungen in Sachen Feldmedizin vorzuweisen hatte.

Nach einem anstrengenden Start ruhen sich unsere Abenteurer erstmal aus.

Die Reise kann weiter gehen ... oder doch nicht?

Einige Tage musste die wackere Truppe nun einen tobenden Schneesturm in ihrer sicheren Zuflucht ausharren bis sich die frostigen Windböen von Dun Morogh endlich gelegt hatten. Nun endlich konnten sie ihren Weg Richtung Norden also fortsetzen. Zu diesem Zwecke ließen die Abenteurer die eisigen Lande hinter sich und nahmen die Passage über den Nordtorpass, um über einen kurzen Abstecher durch Loch Modan weiter in das Sumpfland zu gelangen.

Völlig ereignislos sollte dieser doch recht kurze Weges-Abschnitt aber dann doch nicht werden, denn bei der Station Algaz traf die Gruppe von Damen eine Gebirgsjägerin, welche die Hilfe der Truppe ersuchte. Anscheinend versperrten ein paar Gnolle den Weg zum Steinwerkdamm und die Gebirgsjäger selbst konnten sich nicht darum kümmern. Nach knapper Verhandlung wollte die Zwergin für die Beseitigung des Problems etwas Brot und Käse sowie ein Zwergenbier springen lassen. Die Gruppe beriet sich geschlossen und wägte Vor- und Nachteile dieser Unternehmung ab. Letztlich entschied sie sich mit einer Mehrheit aber dagegen, da der Lohn zu wenig und die Zeit zu rar war.

Eine Gebirgsjägerin hat ein Gnollproblem ... wird die Gruppe ihr helfen?

Die Gebirgsjägerin sollte allerdings nicht die einzige sein, die im Verlauf der Strecke die reisenden Damen in Beschlag nahm. Fast kurz darauf sprach diese nämlich am Wegesrand ein Zwerg an, der zu einem günstigen Preis frisches Brot an die Gruppe verkaufen wollte. Das Brot schien in Ordnung, der Händler aber weniger. Im Gespräch mit der Söldnerin Violet wollte er nicht einmal seinen Namen nennen und hinterließ auch sonst keinen guten Eindruck. Die Truppe traute dem zwielichtigen Gesellen also nicht und lehnte das Angebot hab. Dies sollte sich als richtiger Riecher erweisen, da fast im direkt im Anschluss der „Händler“ das Weite suchte, als ein Trupp von Gebirgsjägern auftauchte, der ihm wohl schon auf den Fersen war. Auf der Flucht ließ er das gestohlene Brot fallen, welches von der Truppe den dankbaren Gebirgsjägern zurück gegeben wurde.

Über den letzten Abschnitt des Nordtorpasses sollte es nun weiter ins Sumpfland gehen. Doch der Fortgang der Reise fand ein jähes Ende: Der Reisegruppe wurde der Zugang durch den letzten Tunnel versagt, da im Moment eine Orkbedrohung auf der anderen Seite zu Bestehen scheint. Der Gruppe blieb also erst mal nichts anderes übrig, als ihr Lager auf zu schlagen und Rast zu machen bis man ihnen den Durchgang erlaubt.

Kein Durchlass. Was nun!?

Blut und Tränen spült der Regen weg

Diese erzwungene „Auszeit“ für unsere Truppe abenteuerlustiger Frauen sollte allerdings nicht von allzu langer Dauer sein, denn bereits nach wenigen Tagen versetzte der plötzliche Aufschrei von Zwergen dieser ein jähes Ende. Scheinbar handelte es sich bei den Berichten über plündernde Orks auf der anderen Seite des Passes um keine bloßen Übertreibungen und so wurde nun ein Außenposten der Gebirgsjäger selbst von den brutalen Wesen attackiert. Die Gefährten, welche sich nun nicht unweit des Geschehens aufhielten, mussten sich also entscheiden: Sollte man zur Waffe greifen und helfen? Eines ist sicher … Feiglingen waren diese Frauen nicht …

Die Gruppe entschied sich also dafür, denn kämpfenden Gebirgsjäger zur Hilfe zu eilen. Diese hatten alle Hände voll zu tun eine kleinen zwergischen Außenposten namens Dun Algaz zu verteidigen, welcher nur über einen schmalen Durchgang im Fels erreichbar war. Diesen Pfad mussten nun auch unsere Abenteurer durchqueren und sich dabei den ersten Orks entgegen stellen. Leider konnten diese den Wegessabschnitt schon weitgehendst unter ihre Kontrolle bringen, als der letzte Widerstand der Zwerge dort einbrach. So versperrten zwei Orks den direkten Weg, während ein weiterer sich mit einem Bogen auf einer Erhöhung bestehend aus einem riesigen Baumstamm positioniert hatte. Dieser Gefahr trat die Truppe in fester Kampfformation entgegen: Die beiden Zwerginnen Amber und Dokka übernahmen die Frontreihe, während ihnen Schützen wie die Söldnerin Violet mit dem Bogen Feuerschutz geben wollten. Die eher im Kampf Unerfahrenen der Gruppe wie Sam und Ria hielten sich erst mal im Hintergrund. So waren die Figuren dieses Gefechts also gesetzt und der Himmel weinte ununterbrochen seine kalten Tränen.

Den Frauen steht ein harter Kampf bervor.

Der Verlauf dieser ersten Schlacht hätte wohl rasanter nicht sein können. Vor allem die Zwerginnen, welche sich den beiden Orks im Nahkampf entgegen stellten, hatten durch den feindlichen Beschuss sehr zu leiden. So erwischte Amber fast zu Anfang des Kampfes ein Pfeil des gegnerischen Schützen. Daraufhin konnten sich die brutalen Grunzer durch ihre Stellung schlagen. Dies war allerdings nicht das einzige Problem gewesen, denn ein dritter Grunzer stürmte fast zeitgleich aus dem Hinterhalt den Hang herab und kam Sam wie auch Ria gefährlich nahe. Letztlich konnte dieser auch nur von einem hektischen Blattschuss Violets gestoppt werden, worauf hin ihm Sam mit dem Dolch den Rest gab. Kurz darauf musste sich die Söldnerin dann auch schon im Nahkampf gegen einen der durchgebrochenen Orks mithilfe ihrer Messer zur Wehr setzen. Nur Dank der Hilfe von Dokka, welche ihre elementaren Kräfte nutzte, und der aufgerafften Amber konnten alle drei letztlich die zwei Grunzer überwältigen. Währen dessen gerieten auch nochmal Ria und Sam durch den Beschuss des Schützen in Gefahr, wobei sich Sam heldenhaft vor Ria stürzte und einen Pfeil mit ihrer Schulter abfing. Der Schütze verstarb daraufhin unter unbekannten Umständen.

Zwerge geben nicht nach ... niemals!

Dieses erste Gefecht konnte die Gruppe aus Frauen also für sich entscheiden, doch die Spuren des harten Kampfes waren nicht gänzlich an ihnen vorbei gegangen. Nichtsdestotrotz schlugen sie sich weiter zu dem Außenposten durch, welcher immer noch von einigen Gebirgsjäger verteidigt wurde. Diese hielten dann die Grünhäuter auch solange zurück, dass sich die Abenteurer ins Innere des Postens vor wagen konnten. Dort stellten sich ihnen zunächst zwei weitere Grunzer entgegen, die von der Truppe ebenfalls nieder gerungen wurden. Erneut übernahmen dabei die Zwerginnen die Frontlinie, während sie Feuerunterstützung erhielten. In Eile stürmten die Gefährten anschließend weiter das Innere der Befestigung hinauf, um dem Übel endlich ein Ende zu bereiten.

Das letzte Gefecht erwartet die Truppe

Kurz vor dem obersten Geschoss geschah es dann: Ein weiterer Orkkrieger stürmte in wildem Kampfesrausch den Zwerginnen auf der Treppe entgegen. Erschöpfung und Verletzung hatten wohl einfach Überhand gewonnen und so spielte sich vor den Augen aller Schreckliches ab: Die Zwergenkriegerin Amber bekam von der Keule des Orks den Schädel zerschmettert und ging zu Boden. Dies löste natürlich bei der Gruppe und insbesondere Dokka große Wut aus. Diese Wut richtete sich auch direkt gegen den feindlichen Grunzer, welche in einem Ansturm Dokkas niedergerungen wurde und von einem Pfeil die Schädeldecke durchbohrt bekam. Nachdem auch dieser Ork nieder gestreckt war, gab sich nun letztlich der Anführer der Grünhäuter zu erkennen.

Mit einem tosenden Knall stürzte sich der schwer gerüstete Ork herab und schleuderte mit einem harten Schwung die verbliebene Zwergin nach hinten. Zwischen Sam, Ria und den anderen der Gruppe stand in diesem Moment nun nur noch die Söldnerin Violet und die Schützin Skorina. Gerade die Söldnerin schien wohl ebenfalls von Hass erfüllt zu sein und stellte sich dem Orkanführer mit ihren Messern entgegen, während Skorina ihr Repetiergewehr zur Hand nahm. In dieser Kombination schafften es die Beiden tatsächlich den wilden Ork auszutricksen, denn als dieser auf die abwartende Violet zu stürmte, konnte ihm Skorina gerade noch rechtzeitig eine Ladung Steinsalz ins Gesicht verpassen. Diese Gelegenheit wurde von der Söldnerin genutzt, um dem Ork mit dem Messer weiter zu zusetzen. Ein weiterer Schuss ins Knie brachte jenen dann zum Fall, worauf ein tödlicher Schlitzer in den Nacken des gepanzerten Grünhäuters das ganze beendete. Das grünliche Blut der „Bestie“ floss langsam über den verschmutzten Steinboden entlang …

Am Ende des Kampfes ... gilt es sich um die Gefallenen zu kümmern.

… und erfasste auch den leblosen Körper von Amber. Die Truppe mutiger Frauen konnte selbst nach Abschluss des Kampfes nichts mehr für die Zwergin tun. Frust und Wut machte sich wohl bei den meisten breit, als sie den Leichnam nach draußen in der strömenden Regen trugen. Unter einem Verdeck errichteten sie eine provisorische Feuerstelle und unter den Worten der alten Wildhammerzwerge, die von Dokka gesprochen wurden, übergab man den Körper der tapferen Kriegerin den Flammen.

Die Feuerbestattung einer mutigen Zwergin.

Verschwunden

Als die Reise schließlich weiterging, verschwand Medyara einfach von der Erdoberfläche, was die Gruppe zu einer Auflösung der Reise zwang, da die Person, die das Wissen hatte, ja nicht mehr da war. Seitdem sah man sie nie wieder.