Salandris

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Nachtelfbanner.png Salandris Ravenshine
Salandris.png
Charakterdaten:
Ingamename: Salandris
Titel: Schmiedin
Zugehörigkeit: Nachtelfen
Alter: 917
Geburtsort: Feralas
Familienstand: ledig
Rasse: Kal'dorei
Klasse: Schmied
Berufe: Schmied, ehem. Schildwache
Aussehen:
Größe: 201 cm
Haarfarbe: Weiß mit kalten Blauton
Augenfarbe: Silber
Diverses:
Wohnort: Unbekannt
Gilde:
Gesinnung: Neutral Rechtschaffen
Status: lebend


Verhalten.png Aussehen und Erscheinungsbild

Salandris ist eine, von der Größe betrachten, durchschnittlich große Kal'dorei. Was einem wohl zuerst an ihr auffallen dürfte, wären ihre himmelblauen Haare, die an einem Weiß grenzen. Ebenfalls könnte man meinen, dass ihre Tattovierungen im Gesicht, an die Farbe ihrer Haare angeglichen sind, weswegen ihre Tattoos im Mondlicht anfangen zu schimmern bzw. zu funkeln. Ihre Haare sind deutlich kurz gehalten und gehen ihr gerade mal, wenn sie will, bis zur Schulter. Auch könnte man eine kleine Narbe an ihrem linken Elfenohr erkennen, die sich fast über das gesamte Ohr mittig zieht. Ihr Körperbau ist von einer schlanken Statur, jedoch würde man sofort erkennen, wenn man denn freie Haut hat, dass sie deutlich über dem Durchschnitt liegt, wenn es um Muskelmasse geht, was wohl auf ihre Arbeit zurückzuführen ist. Ihr Gesichtston ist oft eher ausdruckslos und Emotionen zeigt sie Fremden mehr oder weniger gar nicht. Unter Freunden oder näheren Bekannten jedoch, würde man wohl behaupten, dass sie aus sich herauskommt und eine durch und durch glückliche und lebensfrohe Person ist. Nebenbei ist sie auch fast immer in ihrer Arbeitskleidung anzutreffen, da es sie nicht wirklich interessiert, was andere über sie denken, solange sie einen guten Ruf in der Schmiedekunst inne hat. Wenn man sie mal außerhalb ihrer Arbeitskleidung antrifft, ist sie gerade am trainieren in ihrer selbst geschmiedeten Rüstungen oder in einer eher lässigen Pracht an Klamotten.


Icon Stats.png Fähigkeiten und Eigenarten

Fähigkeiten


  • Spricht Zwergisch und Darnassisch
  • Beherrscht den Umgang mit der Langgleve
  • Hat die Ausbildung zur Schildwache absolviert
  • Kann Reiten
  • Kann Schmieden und beherrscht das Bergbau Fachwerk
  • Erste Hilfe gelehrt

Eigenarten und angeborenes


  • Handwerklich Begabt.
  • Ist wohl eher ein Morgenmuffel
  • Perfektionist in ihrer Arbeit
  • Ist Magie extrem abgeneigt.
  • Kämpferisch begabt.
  • Sie trinkt gerne etwas Alkohol, wenn sie Stress hat.

Book.png Lebensereignisse

Erstes Erblicken des Mondes

Eine scharfe Brise durchzog die Wälder von Feralas und ließ Jardel Gänsehaut zeigen. Selbst in dieser Situation, in der er sich mit seiner Frau befand, kam ihn diese kurze Brise so unglaublich lange vor. Seine Augen waren geweitet, die Hand seiner Frau, Tiaria, umschlossen. Im war diese Situation bewusst und konnte damit umgehen... doch dieses Mal schien es anders. Tiaria war krank, erschöpft und fast schon leblos. Er fühlte sich, als ob er mit seiner Frau in einem dunklen Raum eingeschlossen, der gewisse Gefühle in ihm weckte. Das Geschehen noch nicht einmal verarbeitet, löste sich langsam dieser Raum. Die Wände verblassten mit jeder Sekunde, die er sie anstarrte. Langsam bildeten sich waldartige Züge in seiner Umgebung... oder wohl doch eher einem Dschungel nach empfunden - der Raum war verschwunden. Erst jetzt bemerkte Jardel, dass er ein Baby im Arm hielt. Silbern strahlende Augen blickten in sein hoch. Kein Geschreie, wie es gewöhnlich war, als ein Baby zur Welt kam, sondern Ruhe. Ruhe lag auf diesem Baby, was scheinbar seins schien zu sein... eine Tochter. Tochter... dieses Wort hatte Wirkung in Jardels Kopf und es dröhnte. Er kniff die Augen zusammen vor Schmerzen und drückte das Baby etwas stärker an seinen Brustkorb. Der Moment war da, in der er die Situation verstand... er realisierte. Seine Tochter... seine zweite. Jardel öffnete langsam die Augen und blickte zu seiner Frau, die lag, als würde sie schlafen. Dann blickte er einen Moment zu seiner Tochter, die er im Arm hielt. Seine Umgebung wurde klarer und seine Ohren fingen kurz an zu zucken. Vater... Mutter ist..., sagte eine Stimme. Die Worte waren eher verzerrt, als wirklich klar. Vielleicht sogar etwas verschwommen in Jardels Ohren. Er blickte sich um und erkannte eine weitere Gestalt. Sie hatte grünes Haar, angelehnt an den Wald in welchem sie zu sein schienen. Das Gesicht von Tränen umhüllt und auf die Knie gesunken. Es wird alles gut, Kylana... Wir schaffen das. Du, ich... und Salandris..., er wusste nicht, warum er diese Worte sagen musste oder warum er genau diese Worte sprach.