Skirfor

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Allianz.gif Skirfór Eisenhammer
Skirfór Eisenhammer
Name des Charakters: Skirfór Eisenhammer
IG-Name: Skirfór
Titel: Bruder
Zugehörigkeit: Die Kirche des Heiligen Lichts
Alter: 43
Geburtsort: Eisenschmiede
Familienstand: ledig
Körpergröße: knapp über 1.50m
Berufe: Paladin
Rasse: Zwergm.gif Zwerg
Klasse: Paladin.gif Paladin
Gesinnung: Neutral Gut
Gilde: Die Kirche des Heiligen Lichts
Wohnort: Kathedrale des heiligen Lichts
Status: Lebendig


float:left Aussehen des Charakters

Kleidung

Skirfórs Kleidung besteht aus Stoffen, wie sie nur in Eisenschmiede hergestellt werden, leicht und feuerabweisend, jedoch zugleich wärmend. Sollte man die Rüstung berühren, spürt man, dass sich dahinter etwas hartes befindet - womöglich eine Plattenrüstung oder etwas in diese Richtung. Stets trägt er die Brosche des heiligen Lichts an seiner Kleidung und hat seinen Hammer mit Lichtsymbolen bei sich. Manchmal, kann man erkennen, dass hinter seinem Bart ein kristallklarer Anhänger an einer Kette hervorblinzelt, welcher die Form eines Ringes hat.

Waffen

An Waffen trägt er stets seinen Hammer mit sich, auf welchem man Symbole des Lichts finden kann. Ab und an trägt er auch ein Buch mit schwarzen Ledereinband mit sich, welches etwas abgetragen scheint und mit Verzeichnissen nur so gefüllt ist.

float:left Auftreten des Charakters

Skirfór Eisenhammer ist ein Zwerg im erwachsenen Alter. Man kann ihn Anfang 40 schätzen. Seine Stimme wirkt alt und kratzig, versprüht jedoch eine gewisse Ruhe und Kraft, wenn er redet.

Ein Charakter, wie er 'guter' nicht sein könnte. Sein Mitgefühl, seine Hingabe anderen zu helfen ist stark ausgeprägt, doch ist er niemand der sich verpflichten lässt. Sozusagen hilft er anderen solange, bis sie sich selbst helfen können. Unter Umständen würden sie ein Gesetz brechen, solange der Nutzen für das Gute erhalten bleibt.


float:left Familie und Freunde

Familie Eisenhammer

Vater

  • Zwergm.gif Idrin EisenhammerVerstorben

Mutter

  • Zwergw.gif Dyarna EisenhammerVerstorben

Die Kirche des heiligen Lichts

  • Menschm.gif Paladin.gifArion Löwenherz - Bruder Löwenherz war stets einer seiner treuen Brüder unter den Rittern des heiligen Lichts. Ereignisse spalteten aber die Meinungen der beiden Lichtritter

Begleiter auf dem Pfade des Lichts

  • Hochelfm.gif Delian Kaltherz - Für Delian verriet er die Kirche und deren Glauben
  • Hochelfw.gif Serrah - Für Serrah verriet er die Kirche und den Glauben
  • Hochelfw.gif Sera S'Hra - Sera ist mehr oder minder ein Mittel zum Zweck. Er steht ihr skeptisch gegenüber, vertraut ihr aber dennoch
  • Menschm.gif Cornelius Rotfeder - Skirfór hat mit Cornelius einen Pakt geschlossen, für das Licht und das Leben auf Azeroth zu handeln. Er schenkt ihm blindes Vertrauen in noch so dunkler Stunde

Feinde auf dem Pfade des Lichts (Schatten)

  • Hochelfw.gif Adriannah - Als purer Schatten ist sie ist eine Gefahr alles Leben auf Azeroth und das Licht.

float:left Geschichte

Skirfórs Rettung

Es war einmal ein Zwerglein

Die Geschichte des Skirfór Eisenhammer begann bereits in seiner Kindheit. Stets wurde er von seinen Eltern mit den Tugenden des Lichts erzogen und lernte ihnen ehrenhaft zu folgen. Einen Großteil seiner Jugend verbrachte er dann bei seinen Eltern, welche Priester des Lichts waren. Dort erlangte er tiefere Einblicke in die Materie des Lichts und des Glaubens. Es war aber ein ausschlaggebendes Ereignis, welches Skirfór letztendlich auf die Bahn der Paladine brachte: Idrin und Dyarna Eisenhammer verstarben, als sie gegen einen Schatten kämpften. Sie fielen am Schlachtfeld und erlagen ihren Schmerzen. Skirfór war es, der all dies mitangesehen hatte und in letzter Minute von den Paladinen des heiligen Lichts gerettet wurde. Dieser Tag war es, welcher dem jungen Zwerg den Weg der Gerechtigkeit und des Lichts so nahe brachte, dass er beschloss, sich der Kirche des heiligen Lichts anzuschließen, für das Leben zu kämpfen und allem Schatten und Untod den Kampf anzusagen.

Die Ausbildung zum Paladin

Während seiner Ausbildung und Knappenzeit musste er wahrlich viel lernen. Er verbrachte Stunden, Tage, gar Monate damit, die Bücher des Lichts zu studieren und durch Medidation den Einklang mit seiner Seele zu finden. Jedoch seine Geduld und sein Durchhaltevermögen zu Dank schaffte er es, auf dem rechten Weg zu bleiben und das Licht zu verinnerlichen. Es war der Foliant der Offenbarung, welcher Skirfór immer und immer wieder an seine Eltern erinnerte und ihn erneut Kraft gab, um weiter zu machen. Jene Worte aus dem Foliant der Offenbarung wird Skirfór niemals vergessen: "Ein Paladin muss in allen Dingen das Licht widerspiegeln, das uns Kraft gibt. Wenn einer unserer Art nach dem Göttlichen strebt, bedeutet das nicht, dass er ein Gott sein möchte... wir trachten nur danach, in allem nur Gutes zu tun. Die schattenhafte List des Gegners ist der reinen Erkenntnis des Lichts nicht gewachsen." Diese Textstelle erinnert ihn stets an den Kampf seiner Eltern mit den Schatten und entzürnt die Gerechtigkeit in ihm, jenem Schatten den Kampf anzusagen und nicht eher zu ruhen, bis er vernichtet wurde und das Gute einzig und allein herrschen werde. Als seine Zeit des Knappendaseins zu Ende ging, musste Skirfór nun die Prüfung der Rechtschaffenheit durchführen: Die Aufgabe war es jemanden zu finden, der reinen Herzens war und für das Gute agiere. Dieser jemand müsste auf die Hilfe des Paladins angewiesen sein und es nicht ohne schaffen. Es war keine leichte Aufgabe jemanden reinen Herzens zu finden, doch wie das Licht wollte, geleitete es Skirfór zu einem jungen Mann, der Eisenschmiede aufsuchte, um Almosen und Spenden für ein Waisenhaus zu finden, jedoch war seine "Ausbeute" relativ gering. Skirfór beschloss ihm beizustehen, sodass am Ende des Tages mehrere Säcke voller Stoffe und Spenden zusammengetragen waren. So kehrte Skirfór zurück zu seiner Ausbildnerin und wurde vom Erzbischof persönlich zum Paladin gesegnet und vom Licht berührt.

Eine Reise in ungewohntes Land

Skirfór Eisenhammer war nun bereit, sich für sein Paladin Dasein bereit zu machen und reiste nach Sturmwind, wo man ihn in der Kathedrale bereits erwartete. Es sprach sich schnell herum, welchen Ursprungs der Zwerg sei und somit gelang er relativ schnell an Zuneigung und Respekt in den Kreisen der Kirche.

Die schwarze Rose

Ein merkwürdiger Besucher

Das Ritual der Paladine, um den Schatten zu vernichten
Einige Wochen, nachdem Skirfór sich in der Kathedrale eingelebt hatte, geschah etwas seltsames: Ein ziemlich unnatürlich aussehender Hochelf kam seines Weges und bat ihn um Hilfe. Die beiden kamen ins Gespräch und der Elf namens Delian vertraute sich dem Paladin an und erzählte ihm seine Geschichte. [...Geschichte ausgeschlossen, Diskretion...] Das Ganze kam Skirfór komisch vor und er bat Delian, ihm seine Rose zu übergeben. Es stellte sich heraus, dass die Rose mit Schattenmagie durchflossen war. Kurz darauf berichtete Skirfór die Geschichte dem Bischof der Kathedrale und er bekam den Auftrag, zusammen mit Arion jenen Schatten zu neutralisieren. Beide Paladine führten in den Gewölben der Kathedrale das Ritual durch.

Die Worte, welche gesprochen wurden, waren folgende:


"Heiliges Licht, gib uns, deinen Dienern, die Kraft, im Namen des Lichts das Böse zu läutern.

Möge das heilige Licht mit uns sein und uns, im Namen der Gerechtigkeit, segnen.

Gib uns Weisheit und Stärke, um all den Schatten auf dieser Welt verbannen zu können.

Erteile uns die Macht und umgib das Böse mit der Aura des heiligen Lichtes.

Im Namen des Lichts!"


Kurz darauf umschloss sich die Rose mit der Aura des Lichts und den beiden war es möglich, den Kern des Schattens zu finden und zu eliminieren. Damit war aber noch nichts abgeschlossen. Der Bischof befahl den beiden Paladinen, würdige Magier aufzusuchen, um der Herkunft der Rose auf die Sprünge zu gehen und somit den Quell des Schattens ausfindig zu machen.

Doch es kam alles anders

Einige Tage vergingen und Skirfór machte sich, wie so oft auf den Weg in die Kapelle im Wohnviertel von Sturmwind. Dort meditierte er und führte Gebete durch. Als er fertig war, traf er Cornelius. Die beiden kamen ins Gespräch und Cornelius fragte Skirfór, was er über den Dualismus denkt. Der Zwerg vertröstete ihn, versprach aber sich mit dieser Frage intensiv zu beschäftigen, was er auch tat. So konnt er Cornelius antworten liefern, mit welchen beide nicht ganz einer Meinung waren. Einen Tag darauf trafen sich Cornelius und Skirfór wieder zufällig in der Kapelle im Wohnviertel und kamen ins Gespräch. Der Mensch schilderte ihm von seinem Treffen mit Delian und gab Informationen preis, dass etwas mehr dahinter steckt, als es nur scheint. Am Abend traf Skirfór Delian vor er Kathedrale und die beiden führten ein intensives Gespräch in den Gewölbehallen der Kathedrale. Dort stellte sich heraus, dass eine gewisse schwarze Frau und eine weiße Frau existieren. Serrah, die weiße Frau, hatte eine weiße Rose und Delian, die schwarze Rose. Es scheint, als ob beide das Gegenstück des anderen seien. Delian schilderte Skirfór, dass er aber ohne die schwarze Rose zu besitzen, nicht zu Serrah gehen könne, da er sonst brennen würde. Skirfór war äußerst skeptisch und machte sich daraufhin mit Delian auf den Weg, diese Serrah aufzusuchen.

Die schwarze und die weiße Frau

Der Abend am Wasserfall

Am Wasserfall angekommen, trafen Skirfór und Delian auf eine weitere Begleiterin, Sera, welche Delian anscheinend den Abend zuvor in Sturmwind kennengelernt hatte. Es scheinte, als ob Sera Delians Partnerin sei. Sera erkläte Skirfór, dass die weiße Frau im Morgen sei und die schwarze Frau im Jetzt. Skirfór wollte dann auf den Hügel zum Wasserfall gehen, um Serrah dort zu treffen - Delian weigerte sich und erklärte abermals, dass er, sofern er ohne Rose auf Serrah stoße, in Flammen aufgehen würde. So kam es, dass Delian alleine den Hügel erklomm, um mit Serrah eine Fragen zu klären. Oben angekommen erblickte der Zwerg die weiße Frau und Cornelius Rotfeder. Die weiße Frau schilderte ihm das gleiche wie Delian, dass die beiden Gegensätze sich ohne Rose nicht treffen können, ohne in Flammen aufzugehen. Skirfór war lange Zeit sehr skeptisch und prüfte, ob Cornelius vom Schatten besessen sei und konnte keinerlei Einfluss durch Schattenmagie erkennen. So kam es, dass er nun einwilligte und sich mit Delian auf den Weg zur Kathedrale machte, um die schwarze Rose, welche nur von Delian getragen werden konnte, zu holen. Skirfór wusste, dass er nun auf einem sehr schmalen Grat wanderte und seine Taten die richtigen sein müssen, doch da er vom Bischof die Erlaubnis erhalten hat, die Rose für Untersuchungszwecke zu entwenden, sollte er auf sicheren Pfaden schreiten.

Aus Licht wird Schatten

Wieder am Wasserfall angekommen tauschten die weiße Frau, Serrah, und Delian ihre Rosen und es schien, als ob der Hochelf von seinem etwas verrückten Daseinszustand befreit war. Die weiße Frau hingegen, wandelte nun im Schatten und Seelen umwoben sie. Serrah versicherte Skirfór, dass er ihr vertrauen könne und sie, als neuer Schatten, die alte schwarze Frau, Adriannah, vernichten würde, sodass Azeroth von ihr in Sicherheit ist. Als neue schwarze Frau würde Serrah nun niemanden mehr zu Schatten machen und diese dann verschlingen, um deren Seelen den Toten einzuhauchen. Es sei ihre Pflicht als neuer Schatten, Friede zu bringen. Des Weiteren stellte sich auch heraus, dass Serrah und Delian deswegen andauernd vom Morgen sprachen, weil die ehemalige weiße Frau, die Zeit formen könne und quasi aus dem Morgen kommt, um die Adriannah aufzuhalten. Es scheint, als ob in der Zukunft etwas passiert wäre, was einen Einfluss auf die Vergangenheit habe und Serrah fühlt sich dazu verpflichtet, dieses Ereignis zu verhindern.

Der pure Schatten, Adriannah

Einige Zeit später, als Serrah bereits in die schwarze Stadt gekehrt ist, um Adriannah aufzusuchen, erschien die Hexe aber Delian, Sera und Skirfór am Hügel beim Wasserfall. Flammen tobten als die Hexe erschien und sie offenbarte den Dreien, dass Delian ihr Sohn sei und er brennen werde. Skirfórs Hammer wurde von Licht ummantelt und er ging auf die Hexe zu und wollte sie bekämpfen, doch plötzlich, aus dem Nichts, begann der Boden unter seinen Füßen zu brennen und er wich zurück. Adriannah drohte, dass all jene, die sich ihr in den Weg stellen, wie Delian, brennen werden. Daraufhin verschwand sie wieder im Schatten mit den Worten, dass Serrah genauso böse Absichten verfolgt, wie Adriannah selbst.

Ihr seid uns eine Erklärung schuldig, Serrah

Kurz darauf erschien Serrah der Gruppe und beteuerte, dass sie zu spät sei. Ihr wurden die Worte der Hexe vorgeworfen und Skepsis machte sich erneut breit. Nach einer geraumen Zeit warf Serrah die weiße Rose in den tobenden Wasserfall und schilderte, dass die Rosen nicht von Bedeutung sind. Sie gab Skirfór einen Hinweis, in das Buch von Delian zu blicken und verschwand abermals im Schatten und lies die Gruppe zurück. Skirfór wollte nun also in das Buch blicken, doch Delian verweigerte es ihm, nur Sera war es erlaubt einen Blick hinein zu werfen. Als Delian zu Sera aber lautstark sagte, dass Skirfór nie daraufkommt, dass in dem Buch steht, dass Serrah böse ist, nahm der Zwerg den beiden das Buch weg und machte sich auf den Weg in die Kathedrale um das, in thalassisch geschriebene Notizbuch, zu entziffern.

Es soll wohl nicht sein

Am kommenden Tag, trag Skirfór Eisenhammer Arion im Archiv der Kathedrale vom Sturmwind. Dort bat er um Diskretion und verlangte nach seinem Vertrauen. Als er dann die ganze Geschichte erklärt hatte erhielt er nur wenig Zustimmung von Bruder Löwenherz. Dieser verweigerte ihm die Hilfe und versicherte ihm, jene Schattenfigur zu vernichten, sollte er ihr begegnen. Skirfór wollte ihn davon abhalten, aber vergeblich. Es scheint, als ob mittlerweile ein Interessenskonflikt innerhalb der beiden Paladinbrüder zum Vorschein kam.

Zwei von der Sorte?!

Delian und Delian
Es war später am Abend am selben Tag, als Skirfór Ablehnung von Bruder Löwenherz bezüglich seiner Mission erhalten hatte. Am Marktplatz erblickt er Delian und, er konnte seinen Augen nicht trauen, einen zweiten identen Delian. Er war verwirrt und beide Person gaben vor, Delian Kaltherz zu sein. Bruder Eisenhammer beschloss die beiden auszutricksen und befragte sie einzeln über die Geschehnisse der letzten Tage. Komischerweise wussten beide Delians die Antworten auf die Fragen, bis auf eine. Eine Antwort enttarnte den Täter - eine schwarze Blume, eine Lilie. Sie war es, die den Täter enttarnt hatte. Kurz darauf wurde der Stümper von der Armee abgeführt und in eine Zelle gesteckt. Dort gab er sich nun als Sera, die Freundin von Delian aus und sah auf einmal auch so aus. Die Soldaten im Verlies von Sturmwind handelten sofort und der Gestaltenwandler wurde in eine antimagische Zelle gesteckt, sodass seine Urform zum Vorschein kam. Es stellte sich heraus, dass dieser jemand, welcher sich als verschiedene Personen ausgab, ein gewisser Imitus Severino sei. Als die beiden am Weg aus dem Verlies waren kam Delian ein Gedanke:


"Severino wird kommen... euch alle zu beschützen, vor dem, was sein wird..."



Es glich einer Vision oder einer Eingebung und warf viele Fragen in den Raum. Letztendlich bot Skirfór Delian an, die Nacht im Schutze der Kathedrale zu verbringen, doch dieser lehnte ab. Beide verblieben dabei, am kommenden Tag beim Vehrör von Imitus im Verlies anwesend zu sein.



Der Pakt

Wie schon so oft tragen sich Bruder Eisenhammer und Cornelius Rotfeder in der Kapelle im Wohnviertel. Die beiden tauschten sich über die gemeinsame Sache aus und beschlossen, sich gegenseitig zu unterstützen. Zum Wohle des Lichtes und zum Wohle allen Lebens auf Azeroth gingen die beiden einen Pakt ein. Ein Pakt, der alles weitere verändern solle. Bruder Eisenhammer sprang von seiner Bank, voller Enthusiasmus und starrte Cornelius durchdringend an. Gleich darauf folgten die Worte seitens des Paladins:


"Cornelius Rotfeder. Legen wir einen Schwur ab.

Ein Schwur, der uns beim Licht leitet, sodass wir in dieser Sache aufeinander Vertrauen haben.

Blindes Vertrauen in den Anderen und in sich selbst.

Der Pakt zwischen Skirfór und Cornelius

Auf, dass wir in diesem Auftrag an einem Strang ziehen.

Dass wir für das Licht und alles Leben in Azeroth kämpfen."


Im Anschluss reicht er dem Krieger die Hand, woraufhin sich Cornelius erhebt, einschlägt und folgende Worte sprach:


"Ein Schwur? Einverstanden....

Ich schwöre vor dem Licht und im Namen meiner gesamten Ehre, was bei einem Krieger viel bedeutet, dass ich euch vollstens vertraue und euch nicht belügen werde.

Ich schwöre, euch zu unterstützen - im Kampf und in den Rätseln die uns bevorstehen, denn wir können das nur gemeinsam oder gar nicht schaffen."


Daraufhin übergibt Bruder Eisenhammer das Buch von Delian an Cornelius, um die thalassischen Schriften übersetzen zu lassen.


Bei Uther,... Etwas wandelt sich in mir!

Bruder Eisenhammer wurde am selben Abend noch von Leutnant Thorias Thurn in das Gewölbe der Armee gebeten, um zu prüfen, ob zwei Gefangene Schattenwirker seien oder nicht. Als Skirfór dann in das Gewölbe gebracht wurde, verspürte er ein komisches Gefühl im Magen, als ob irgendetwas auf ihn zukommen würde - eine Art Vorahnung. Als er dann bei den Zellen war, schildertet Thorias ihm, dass die beiden Schattenwirker seien und er dies prüfen solle. Skirfór musterte beide Angeklagte - Delian und Serrah - eingiebig bevor er mit seiner Arbeit begann. Er erkannte die beiden und beschloss, dass einzig Wahre und Richtige zu tun, zum Wohle des Lebens auf Azeroth und dem Licht. Trotzdem war er in einem inneren Zwiespalt und zögerte vorerst, doch kam sogleich auch wieder zur Besinnung und tat, was getan werden musste. Bei beiden, Delian und Serrah, verspürte er den Schatten; dieser durchströmte die beiden Angeklagten. Doch Skirfór tat nun etwas, was er nie gedacht hatte zu tun. Er versicherte dem Leutnant, dass beide keine Schattenwirker sind und die Anklage ein Fehler sein müsse. Innerlich zitterte er wahrlich, doch er wusste auch, dass dies genau das Richtige war - das Richtige, um alles Leben vor einem Untergang zu schützen. Kurz darauf wurde er wieder aus dem Gewölbe begleitet und machte sich auf den Weg in die Kirche, um zu meditieren.

Das Blatt wendet sich

Am Abend, als Skirfór am Kathedralenplatz verweilte und in sich kehrte bekam er eine Nachricht. Es war eine Nachricht von Serrah und er wusste, ohne weiteres zu überlegen, dass die Tat vollbracht wurde - wir hatten Erfolg. Er eilte zum Treffpunkt und dort sah er sie alle - Serrah, Cornelius, Delian und Sera. Ein Stein fiel im vom Herzen. Es war also an der Zeit, Lebewohl zu sagen und Sturmwind für eine Zeit hinter sich zu lassen, eben solange, bis sich alles geklärt hätte. Er weihte das Team ein, dass er einen Unterschlupf habe. Kurz darauf trennte sich die Gruppe, um letzte Vorbereitungen zu treffen. So tat es auch Skirfór. Er schlug mit Cornelius mittels folgender Worte ein:


"Zusammen an einer Seite.

Zusammen, für das Licht und für all das Leben Azeroth.

Zusammen, für das Wohl deiner Familie."


Dann übergab Cornelius ihm sein Schwert und sein Schild, welches von Bruder Eisenhammer mit in die Kathedrale genommen wurde, um es zu segnen. In der Kathedrale angelangt holt er den bereits vorbereiteten Brief und legte diesen auf den Tisch des Bischofs.




"Werter Bischof,


In diesem Anliegen führt mich die Spur der Rose nach Dun Morogh.

Ich bitte euch, jenes Anliegen vorerst noch vertraulich zu behandeln, um nicht unnötigen Aufruhr zu veranlassen.

Ich werde euch mittels Briefen stets Kunde bringen und sollte ich es gebrauchen, eure Hilfe und euren Rat heranziehen.

Es tut mir leid, dass ich mitten in der Nacht aufbrechen musste, aber für das Licht und all das Leben auf Azeroth sah ich diese Tat für eine Notwendigkeit.

Ich bitte um euer Vertrauen in die Sache.


gez.

Bruder Eisenhammer"




Dann segnet er die Rüstungsteile von ihm und Cornelius und macht sich auf den Weg in den neuen Unterschlupf. Ein Haus seines Cousin zweiten Grades in Dun Morogh.


Die Schwarze Stadt

Es war soweit, die Gruppe (Skirfór, Cornelius, Sera, Delian und Serrah) machte sich auf den Weg in die schwarze Stadt. Dort angekommen kämpften sie sich durch Scharen von Schatten und mussten allerhand Aufgaben und Rätsel lösen, um zu bestehen:

Aufgabe 1: Fünf Tränke für Fünf Personen - Trinken oder nicht trinken war nun also die Frage. Was der Wirkstoff sei, war nicht bekannt, denn Serrah hatte in der schwarzen Stadt nicht die Kräfte, die sie in der normalen Welt hatte, doch sie taten es. Sie tranken das Gebräu und mussten einen hohen Preis bezahlen. Ein Preis, der eine Erinnerung an eine geliebte Person auslöschte. Jede noch so kleine Erinnerung war wie davon, keine Emotion, keine Geborgenheit und kein Glück. Das war also der Preis, um in die schwarze Stadt eintreten zu dürfen.

Aufgabe 2: Vier Objekte und Vier Opfer - Nachdem sich herausgestellt hatte, wer zu welchem Objekt gehört, war es an der Zeit, diese Objekte zu packen. Eine Liste voller Namen für Sera, die Rabin; eine Paladinstatue für Bruder Eisenhammer, Ritter des Lichts; eine schwarze Rose für Delian, den Auslöser und eine Klinge für Cornelius, den tapferen Krieger. Es war nun an jedem einzelnen selbst, der Macht und dem Einfluss von Adriannah, der Hexe, zu widerstehen. Sie verzauberte sie mit Illusionen und versprach ihnen all das, was sie sich je erträumt haben. Doch Cornelius, Sera und Skirfór widerstanden den Zaubern der Hexe. Alle, bis auf Delian. Delian stimmte ein und wandte sich gegen die Gruppe in der Form eines Schattenkriegers der Hexe. Doch mittels Predigten des Lichts gelang es der Gruppe, ihn wieder für sich zu gewinnen und so der Hexe an den Kragen zu gehen.

Der finale Kampf

Es war soweit, die vier Überbleibsel, Skirfór, Cornelius, Sera und Delian kamen zum Thronsaal von Adriannah. Serrah schaffte es nicht. Es kam zu einem bittern Kampf ums Überleben. Es gab nur das Leben oder den Tod und mit vereinter Kraft war es möglich die Hexe zu schwächen. Zugleich wurde aber auch Delian schwächer und es stellte sich heraus, dass er und die Hexe eine Verbindung hatten und sie nur vernichtet werden könne, sofern Delian stirbt. Cornelius nahm sich der Sache an und er war es, der einen mittlerweile dazugewonnen Freund das Leben entzog und somit die Hexe vernichtete. Kurz darauf verschwanden die Schatten und die Hexe erhob sich abermals. Diesmal aber in der Manifestation von Delian. Er war also der neue Schatten und bedankte sich bei den Dreien für die tapferen und selbstlosen Taten und gewährte ihnen je einen Wunsch, welchen er gleich einlöste. Daraufhin erfüllte auch er sich einen Wunsch, und es kam dazu, dass Delian Kaltherz niemals geboren wurde. All' die Taten und Handlungen, die also durch Delian Kaltherz entstanden sind waren zu Nichte. Personen lernten sich nie kennen, Fahndungsberichte wurden niemals ausgestellt und die schwarze Rose existierte niemals in den Händen der Kathedrale. Alles war, wie zuvor, doch niemand wusste, dass jene tapferen Helden der Grund waren. Der Grund, warum die Dinge seinen altbekannten Lauf nahmen und das Böse nicht siegen konnte. Nichtmal sie selbst wussten, welch glorreiche Tat sie vollbracht hatten. Und so kam es, dass die Drei nun ihres Weges gingen und dort weitermachten, wo sie aufgehört hatten - Alltag.


float:left Eigenschaften & Erlernte Fähigkeiten

Eigenschaften und Persönlichkeitsmerkmale

  • Segnung durch den Erzbischof und Berührung durch das Licht
  • Unbrechbarer Glaube und Überzeugung an das Licht und die heiligen Tugenden "Respekt, Geduld und Mitgefühl", sowie den Kodex der Paladine
  • Besitzer eines reinen Herzens
  • Streben nach Gerechtigkeit
  • Zähigkeit im Kampf als unermüdlicher Verteidiger des Lichts und des Lebens
  • leicht fanatisch gegenüber dem Licht

Erlernte Fähigkeiten

  • Wahrnehmung von Schatten und Untod (vom Licht behütet und berührt)
  • Aurenbeherrschung: Aura der Konzentration - um Skirfór ist es einem leichter, sich auf etwas zu konzentrieren
  • Flammen des Glaubens (des heiligen Lichts)
  • Weihungen durchführen
  • Segnungen aussprechen
  • Personen durch das Licht schützen

float:left Zitate

  • Unter dem Licht ist alles Leben gleich.
  • Bei Uther...
  • Das Licht gibt mir Kraft und Stärke.
  • Eine Dame sprach einst zu ihren Freunden, dass sie ihre Familie seien. Nichts geht über die Familie! Wenn man nichts hat, sich alleine fühlt... Die Familie ist stets für einen da. Sie ist der Hafen in der stürmischen See.