Yarolinn

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Hochelfbanner.png Yarolinn Windhauch
Yarolinn 1.png
Charakterdaten:
Ingamename: Yarolinn
Titel: Priesterin
Zugehörigkeit: Die Kirche des Heiligen Lichts, Theramore
Alter: 213 (19.01.-171)
Geburtsort: Quel'Thalas
Familienstand: Verwitwet
Rasse: Quel'dorei
Klasse: Priesterin
Berufe: Priesterin, Heilerin
Aussehen:
Größe: ca. 168 cm
Haarfarbe: Dunkelbraun
Augenfarbe: Saphirblau
Diverses:
Wohnort: Theramore
Gilde: -
Gesinnung: Neutral Gut
Status: Lebendig

Dieser Charakter wird nicht aktiv ausgespielt, jedoch bei Bedarf im Rollenspiel erwähnt und eingesetzt.

Beschreibung

Aussehen

Das dunkelbraune Haar ist zu einem schlichten, aber ordentlichen Dutt zusammengebunden, wobei vorn einige Strähnen herausfallen. Vereinzelt blitzen manchmal silberne Haare auf. Ihre Haut ist etwas dunkler als man es von den meistern ihrer Art gewohnt ist und man kann Falten an den Augen- und Mundwinkeln erkennen. Wenn man genauer hinschaut, werden auf ihrer Stirn sogar leichte Furchen sichtbar.
Kleine goldene Kreolen hängen an ihren Ohren, an ihrem rechten Ringfinger steckt ein goldener, schlichter Ring. Ansonsten ist keinerlei Schmuck an ihrem Körper erkennbar, auch scheint sich Yarolinn nicht sonderlich zu schminken. Das einzige, was ihr Gesicht ziert, ist ein sanftes und kleines Lächeln und die Grübchen, die dadurch entstehen.
Ihr Körper ist zierlich und untrainiert, ihre Garderobe besteht zumeist aus schlichten, hellen, oft auch weißen Roben und einfachen Schuhen oder Stiefeln. Hält sie Predigten ist ihre Kleidung etwas aufwendiger und in ihrer Hand ist oft ein sie überragender silberner Stab zu finden.

Auftreten

Meist wird Yarolinn als sanftmütig und hilfsbereit beschrieben, jedoch nicht als naiv. Wenn es erforderlich ist, ist sie bestimmt, standhaft und besitzt Durchsetzungsvermögen. Sie ist eine gute Zuhörerin und hat immer einen nützlichen Rat. Ein höflicher, respektvoller Umgang ist ihr sehr wichtig und dies zeigt sie anhand ihrer Mimik, Körpersprache und auch den Dingen, die sie sagt. Sie scheint ihre Worte stets abzuwägen und hat sie ein Versprechen gegeben, so hält sie es.
Nimmt jemand ihre Hilfe als Priesterin an, wird man feststellen, dass sie die Lösungen nicht vorgekaut präsentiert, sondern dazu ermutigt, selbst zu lernen und sich selbst zu helfen.

Biografie

Kapitel I - Vergangenheit: Der Ruf des Heiligen Lichts

Seit Yarolinn ein kleines Mädchen war, half sie ihrer Mutter Alestraea in der Familienschneiderei Feuertanz aus und sollte das Geschäft eines Tages übernehmen. Die gute Qualität und Verarbeitung der Stoffe aus der Schneiderei Feuertanz, wie der Mädchenname von Alestraea war, war in Silbermond weithin bekannt und das seit Generationen. Denn das Geschäft wurde stets weitervererbt. Ihr Vater Verian kam als Architekt viel im Reich herum und war oft an den südlichen Grenzen unterwegs. Nur selten war es Yarolinn erlaubt, ihren Vater bei der Arbeit zu besuchen, um ihn nicht zu stören und wenn sie mal bei ihm war, hielt sie sich im Hintergrund.
So auch als eine kleine Gruppe von Menschen in einer kleinen thalassischen Grenzsiedlung, in dem Verian neue Häuser entwerfen und bauen sollte, Halt machte um Geschäfte und Handel zu treiben. Einer von diesen Menschen war Priester und zeigte Yarolinn die Kraft des Heiligen Lichts. Sie verstand zwar die Sprache der Menschen nicht, doch das war nicht nötig, um das Licht zu verstehen. Ihrem Vater war das offensichtlich zuwider und so schickte er sie gleich am nächsten Tag nach Silbermond zurück. Dort angekommen, begann sie die Gemeinsprache zu erlernen, mit dem Ziel, eines Tages das von den Menschen zu lernen, was der Priester konnte.
Ungefähr zehn Jahre später, kurz nach ihrem 60. Geburtstag zog Yarolinn nach Stratholme, um sich dort in der Kathedrale zur Priesterin ausbilden zu lassen und sich dem Heiligen Licht hinzugeben. Ihr Vater war ihr gegenüber seitdem sehr verhalten, denn er konnte nicht verstehen wie eine Quel'dorei den Glauben der Menschen annehmen konnte. In seinen Augen verleugnete sie damit ihre Wurzeln und wollte so sein wie die Menschen.

In der Kathedrale angekommen, stellte Yarolinn sich dem Priester Corvin Freyhold vor um ihn darum zu bitten, sie aufzunehmen. Ein intensives Gespräch fand statt und dauerte fast einen ganzen Tag, bis die Hochelfe den Menschen endlich von ihrem Ehrgeiz und ihrer Lernbereitschaft überzeugen konnte. Einfach war die Ausbildung nicht, sie musste dutzende Gebete auswendig lernen, sich besondere soziale Fähigkeiten aneignen und die drei Tugenden - Respekt, Geduld und Mitgefühl - verinnerlichen. Mit der Zeit übernahm Yarolinn mehr und mehr Aufgaben und auch mehr Verantwortung, hielt also auch selbst Messen ab, behandelte eigenständig Patienten und nahm Beichten ab. Sie entwickelte sich vom Zuhörer zum Redner.
Kasper beendet schweren Herzens die Beziehung zu Yarolinn

Während ihrer Ausbildung zur Priesterin lernte Yarolinn die beiden Novizen Frowel Bexen und Charlotte Bergmoser und den frisch geweihten Priester Kaspar Eisvogel kennen. Mit den ersten beiden freundete sie sich schnell an. Sie hatten ihre Ausbildung einige Jahre vor Yarolinn begonnen und konnten ihr daher oft helfen. Mit Priester Eisvogel hatte sie anfangs nicht viel zu tun und Yarolinn hegte zunächst auch kein besonderes Interesse dies zu ändern, denn er schien die Elfe nicht wirklich zu mögen. Dies täuschte jedoch, wie sie in einem späteren Gespräch mit dem Priester herausfand. Er hielt sich von ihr fern, um sie und sich nicht von ihren Aufgaben abzulenken, obwohl er sie besser kennen lernen wollte.
So wurde aus den zwei Fremden, Kaspar und Yarolinn, Freunde und aus den Freunden ein Paar. Die Beziehung überstand die Ausbildung Yarolinns und hielt insgesamt 15 Jahre, bevor Kaspar die Hochelfe aufgrund der unterschiedlichen Lebensspannen verließ und nach Lordaeron zog.

Weitere 15 Jahre vergingen seitdem und Yarolinn kehrte als ausgebildete und erfahrene Priesterin zurück, wollte den Glauben verbreiten und als Heilerin ihrem Volk dienen, doch die meisten Elfen wollten nichts davon wissen. Man belächelte sie, manche hielten sie gar für verrückt. Nur wenige nahmen ihre Dienste in Anspruch und dann auch nur heimlich. Um ihrer Familie weitere Schmach zu ersparen und den guten Ruf nicht weiter zu schädigen, gab sie ihr Dasein als Heilerin auf und fing wieder in der Familienschneiderei an. Doch ihren Glauben verlor sie nie.
Eines Tages betrat ein Magier das Geschäft, um eine Robe für sich anfertigen zu lassen. Er stellte sich als Raestan Orin Windhauch vor und man könnte sagen, es war für ihn und Yarolinn Liebe auf den ersten Blick. So trafen sie sich hin und wieder, lernten sich kennen und aus "hin und wieder" wurde "immer öfter". Anfangs wusste sie nicht, dass er bereits eine Familie hatte, eine Gefährtin und einen Sohn und als er es ihr beichtete, kam es zum Bruch zwischen ihm und Yarolinn. Raestan beteuerte, dass diese Bindung nur arrangiert worden war und sowohl seine Gefährtin Sevara als auch er keine Gefühle füreinander hegten.
Als Liebesbeweis trennte er sich von Sevara, schwor aber sich weiter um seinen Sohn Arodis zu kümmern und kämpfte weiter um Yarolinn, bis sie ihm verzieh. Sevara zog daraufhin aus dem gemeinsamen Haus aus, nahm ihren Sohn mit und die Priesterin zog ein.

Kapitel II - Vergangenheit: Von Glück und Katastrophen

Etwa dreizehn Jahre später brachte Yarolinn eine Tochter zur Welt. Sie war das schönste, was sie je zuvor gesehen hatte und in dem Moment, als sie ihr kleines Mädchen in den Armen hielt, war jeder Geburtsschmerz und vergossene Träne vergessen. Auch der Name war schnell ausgesucht. Ganz nach der Tradition ihrer Familie, bekam ihr Töchterchen einen Namen der an dem ihrer eigenen Mutter, Alestraea, angelehnt war. Yarolinn nannte ihr Kind Alekara. Doch auch Raestans Familie hatte eine Tradition bei der Namensgebung und so bekam Alekara den Zweitnamen Vedaria, der Name ihrer Großmutter väterlicherseits.
Als Kind machte Alekara kaum Schwierigkeiten. Sie war aufgeweckt und neugierig, kannte aber ihre Grenzen. Nur selten wurden diese überschritten. Meist waren es Yarolinn und Raestan, die die Grenzen durch zu viel Gutmütigkeit ausweiteten, obwohl es gar nicht nötig war. Wie zum Beispiel an einem von Alekaras Geburtstagen. Es muss ihr siebter gewesen sein.

Alekara feiert ihren Geburtstag
Eine Erinnerung:
Das große Wohnzimmer im Hause Windhauch ist festlich geschmückt, überall hängen Laternen und andere Dekoration. Es ist Alekaras Geburtstag und für diesen Anlass hat Yarolinn ihre kleine Tochter, die noch ein Kind in dieser Erinnerung ist, in ein wunderschönes nachtblaues Kleid gesteckt und ihre die Haare zu Recht gemacht. Auf einem Tisch stapeln sich bereits die Geschenke, es ist nur ihre Familie anwesend. Und obwohl keine weiteren Gäste dort sind, sehen alle glücklich aus. Die kleine Alekara öffnet nun nach und nach ihre Geschenke.
Von ihren Eltern bekommt die kleine Alekara ein schneeweißes Ballettkleid mit passenden Schuhen, dazu eine Silberkette mit einem fingernagelgroßen Herzanhänger aus Saphir. Zusammen mit Yarolinn trägt Alekara ihre Geschenke in ihr Zimmer. Als diese abgeladen werden und Alekara die Tür hinter sich schließt, kniet sich Yarolinn hin und überreicht ihr eine schön verarbeitete Gebetskette mit dem Symbol des Heiligen Lichts als Anhänger und dazu ein recht dünnes und kleines Buch mit Gebeten. Alekara wird gebeten es nicht ihrem Vater zu erzählen und sie stimmt zu, auch wenn ihr dabei sichtbar unwohl ist.
Yarolinn und Raestan hatten abgemacht ihrer Tochter nur die Grundzüge des Heiligen Lichts und der arkanen Magie beizubringen und sie sonst nicht weiter zu beeinflussen, damit sie selbst über ihren Werdegang entscheiden kann. Diese Geste brach die Vereinbarung mit Raestan. Yarolinn verlässt das Zimmer und lässt ihre Tochter noch für einen Moment allein.

Etwa ein Jahr später, gerade als sich die Beziehung zwischen Yarolinn und ihren Schwiegereltern zu entspannen schien, verschwanden Vedaria und Raestans Onkel Thearis. Gerüchte flammten auf, sie seien gemeinsam durchgebrannt, doch Yarolinn glaubte an einen Komplott. Melandar, Thearis und Vedaria forschten oft gemeinsam und subtil ließen die letzten beiden vor Yarolinn und Raestan verlauten, dass sie etwas gefunden hätten, was sie nicht hätten finden dürfen. Etwa ein halbes Jahr später verstirbt Melandar, ob es nun ein Unfall oder Selbstmord war, war nie wirklich geklärt. Um den Familienruf zu schützen und die Tuscheleien, die auf Selbstmord aufgrund von Liebeskummer bestanden, zu ersticken wurde Melandars Tod als Unfall bekannt gegeben. Die ganze restliche Familie litt darunter, vor allem Raestan. So zogen sich die Jahre dahin.

Dann, als Familie Windhauch Alekara als Erwachsene feierte, wurde Yarolinn mit einer Angst bekannt gemacht, die sie noch nie zuvor gespürt hatte. Die Angst um das Leben eines geliebten Elfen. Alekara wurde in die Wälder geschickt, als die Orks die Wälder von Quel'thalas verwüsteten. Auch um Arodis, der in der Stadt zur Verteidigung eingesetzt wurde, machte sie sich Sorgen, doch so weit kamen die grünen Monster nicht. Was sollte Yarolinn tun, wenn ihre Tochter nicht zurückkehrte? Wieso nur hatte sie sich dazu entschieden Waldläuferin zu werden? Als Priesterin oder Magierin wäre sie nun sicher zu Hause. Yarolinn hatte Alekara nicht unter Schmerz und Blut auf die Welt gebracht, damit sie nun von einem blutrünstigen Barbaren erschlagen wurde! Die Gedanken hörten nicht auf zu kreisen, es war für Yarolinn die bis dahin schlimmste Zeit.
Schlimmer noch wurde es nur, als etwa anderthalb Jahrzehnte später die Geißel Silbermond überrannte. Yarolinns Leben zerbrach in Scherben wie ein Spiegel. Ihre Tochter war weit weg von ihr, kämpfte gegen lebende Tote, vielleicht war sie auch gefallen. Ihr Stiefsohn vermutlich ebenso. Ihren Mann hatte sie in dem Chaos aus den Augen verloren. Nur noch Sevara war bei ihr. Es gab keine Möglichkeit herauszufinden, was aus den anderen geworden war. Sie musste mit der Ungewissheit leben und es zerfraß sie. Yarolinn ließ Sevara bei einer kleinen Gruppe an Überlebenden, um sich auf die Suche nach Raestan zu machen. Er musste irgendwo hier in der Stadt sein und bald schon fand sie ihn.

Eine Erinnerung:
Der Sonnenbrunnen ist verdorben und die Elfen leiden an dem Entzug. So auch Raestan. Er steht in den Trümmern seines Hauses und wühlt darin herum, auf der Suche nach irgendwas. Die anderen Häuser, ja die ganze Stadt versinken ebenfalls im Chaos. Seine Entzugserscheinungen sind sehr stark ausgeprägt, er hat große Aggressionen entwickelt und gibt Laute von sich. Sein Gesicht ist dauernd hässlich verzogen. Bei manchen schreitet der Entzug langsamer voran, doch grade die älteren Magister scheinen anfällig dafür zu sein. Plötzlich hört er mit seiner Tätigkeit auf.
Raestan geht auf Yarolinn zu, er packt seine Frau fest am Hals und seine Augen beginnen zu leuchten. Er versucht, Magie aus Yarolinn aufzusaugen. Als Alekara, die in der Nähe ist, dies realisiert, zieht sie ihren Dolch, läuft auf die beiden zu und sticht auf ihren Vater ein, immer und immer wieder, bis er leblos auf dem Boden liegt. Es bildet sich eine Pfütze aus seinem Blut gemischt mit den Tränen von Alekara und Yarolinn, die beide neben ihm knien und über ihn gebeugt sind.
Eine Ewigkeit scheint zu vergehen, bevor Yarolinn Alekara mit sich zieht und sie zu Sevara führt. Einerseits betäubt vom Schmerz des Verlustes über ihren Mann und Stiefsohn, wie sie von Alekara erfährt, andererseits durchströmt von Erleichterung über Alekaras Erscheinen und Überleben, vergingen die nächsten Tage dumpf und wie betäubt.


Fortsetzung folgt!

Kontakte

Familie

  • Blutelfm.gif Handwerker.png Architekt Verian Morgenglanz - Vater. Er mag Yarolinns Weg nie akzeptiert haben, weswegen es zum Bruch kam, dennoch vermisst sie ihn.
  • Hochelfw.gif Schneiderei.png Schneiderin Alestraea Morgenglanz, geb. Feuertanz † - Mutter und Vorbild. Yarolinn hatte immer zu ihr aufgesehen und trauert noch heute um sie.
  • Hochelfm.gif Magier.gif Magister Melandar Nurelion Windhauch † - Raestans Vater und damit Teil der Familie. Er hatte strenge Ansichten und war gegen die Beziehung zu Yarolinn, doch sie kann ihm das nicht verübeln und bedauert daher seinen Tod. Starb offiziell durch einen magischen Unfall.
  • Hochelfw.gif Icon Geschichte.jpg Gelehrte Vedaria Windhauch, geb. Azurblick † - Raestans Mutter und damit Teil der Familie. Auch ihr gefiel die Beziehung zu Yarolinn nicht, doch bemühte sie sich stets um einen höflichen Umgang. Daher schätzte Yarolinn sie und bedauert ihr Schicksal. Verschwand von heute auf morgen, vermutlich tot.
  • Hochelfm.gif Magier.gif Magister Raestan Orin Windhauch † - Gefährte und Alekaras Vater. Yarolinn trauert noch heute um ihn und kommt nicht über seinen Tod hinweg. Erlag seiner Magiesucht.
  • Hochelfw.gif Priester.gif Priesterin Alekara Vedaria Schneeblatt, geb. Windhauch - Tochter und ihr letzter Schatz. Yarolinn ist froh und stolz, dass Alekara nun wieder auf dem richtigen Pfad ist.
  • Hochelfw.gif Kind.png Firiel Arodia Schneeblatt - Karas und Cations Tochter, damit Yarolinns Enkelin. Sie liebt es wie ihr eigenes Kind.
  • Hochelfw.gif Kräuterkunde.png Botanikerin Sevara Windhauch, geb. Sommerblatt - Raestans erste Frau, Arodis' Mutter und mittlerweile gute Freundin. Sie und Yarolinn führen ein kleines Kräutergeschäft.
  • UntotElfm.gif Krieger.gif Offizier Arodis Melandar Windhauch † - Sevaras Sohn, liebte ihn wie ihr eigenes Kind. Yarolinn trauert noch heute um ihn, starb beim Einfall der Geißel.
  • Blutelfw.gif Kochkunst.png Köchin Belana Himmelswind, geb. Feuertanz - Großnichte Yarolinns, Belandras Zwillingsschwester. Sie lässt Belana und Barl bei sich wohnen, bis sie auf eigenen Beinen stehen können.
  • Blutelfm.gif Schmiedekunst.png Schmied Barl Himmelswind - Belanas Gefährte und damit Teil der Familie. Bisher scheint er sympathisch.
  • Blutelfw.gif Krieger.gif Söldnerin Belandra Blutmond, geb. Feuertanz - Großnichte Yarolinns, Belanas Zwillingsschwester. Sah sie nach Jahrzehnten auf dessen und auf Alekaras Vermählung wieder. Im Vergleich zu ihrer Schwester ein Unterschied von Tag und Nacht.
  • Menschw.gif Krieger.gif Söldnerin Ariel Blutmond, geb. Sichelmond - Belandras Gefährtin und damit Teil der Familie. Sie wirkt auf den ersten Blick sehr nett und sympathisch. Yarolinn hätte sie gern besser kennen gelernt, aber dafür reichte die Zeit nicht und daher hat sie sich auch keine tiefere Meinung gebildet.
  • Hochelfm.gif Paladin.gif Paladin Cation Schneeblatt - Alekaras Gefährte und damit nun Yarolinns Sohn und Teil der Familie. In ihren Augen tut er Alekara sehr gut, trotz des großen Altersunterschieds.
  • Hochelfm.gif Krieger.gif Söldner Anion Schneeblatt - Cations Zwillingsbruder, ein guter Freund und Teil der Familie. Er ist ernster als sein Bruder, dennoch eine liebenswerte Persönlichkeit. Yarolinn schätzt seine Hilfe und Anwesenheit.
  • Hochelfw.gif Priester.gif Novizin Thalea Blütenbach - Gefährtin von Anion. Yarolinn bildet diese junge Hochelfe zu einer Priesterin aus und hat ein familiäres Verhältnis zu ihr, eine Art Mutter-Tochter-Beziehung.
  • Hochelfm.gif Kind.png Merdarion Tannensang - Waisenkind, das von Yarolinn adoptiert wurde. Sie wollte sich um ihn kümmern, als wäre er ihr Fleisch und Blut, doch das wurde nun von Anion und Thalea übernommen.

Freunde

  • Hochelfw.gif Jaeger.gif Waldläuferin Amestris Sonnenblut † - Ehemals beste Freundin und Waldläuferin, kannten sich seit der Kindheit, starb beim Einfall der Geißel.
  • Hochelfm.gif Schmiedekunst.png Goldschmied Xorith Schimmerherz - Ursprünglich als Gefährte von seinen und ihren Eltern geplant, empfinden sie bis heute nichts weiter als Freundschaft zueinander und halten regelmäßigen Kontakt.
  • Menschm.gif Priester.gif Priester Corvin Freyhold † - Yarolinns ehemaliger Mentor in Stratholme. Starb durch Arthas' Wahnsinn und Hand.
  • Menschm.gif Priester.gif Priester Kaspar Eisvogel - Ehemaliger Gefährte, überlebte die Geißel und ist nun in Sturmwind. Mit ihm hält Yarolinn noch regelmäßigen Kontakt. Das hohe Alter macht ihm schwer zu schaffen.
  • Menschm.gif Priester.gif Priester Frowin Bexel † - Ehemaliger Mitschüler, Yarolinn hatte ihm gegenüber leichte Muttergefühle, da er noch sehr jung und unbeholfen war. Als sich die Seuche ausbreitete erkrankte er daran und starb in den darauffolgenden Kämpfen.
  • Menschw.gif Priester.gif Priesterin Charlotte Bergmoser † - Ehemalige Mitschülerin, seit dem Ausbruch der Seuche hatte Yarolinn nichts mehr von ihr gehört. Vermutlich tot.
  • Zwergm.gif Faust Icon.png Tagelöhner Styrmir Steinhammer - Ein guter Freund, lernte ihn in Theramore kennen. Als schwerarbeitender Kistenschlepper mit chronischen Rückenproblemen schwört er auf Yarolinns Heilkräfte.
  • Menschm.gif Magier.gif Magier Arjen Fink-Moebus - Ein guter Freund, den sie kurz nach ihrer Ankunft auf Theramore kennen lernte. Seitdem sehen sie sich regelmäßig.
  • Menschm.gif Angeln.png Fischer Edvin Lichtenfeld - Ein guter Freund, den Yarolinn in Theramore kennen lernte. Er war vor wenigen Jahren aus Sturmwind hier her gezogen und arbeitet seit dem mit seinem kleinen Kutterboot als Fischer. Selten mal fährt Yarolinn mit ihm aufs Meer.
  • Hochelfm.gif Kochkunst.png Bäcker Delvinar Goldblatt - Ihn lernte Yarolinn in Theramore kennen, einige Jahre nachdem Silbermond wiederaufgebaut wurde. Oft unterhalten sie sich nach Ladenschluss in seiner Bäckerei und trinken einen Tee dazu.

Bekannte

  • Blutelfw.gif Aktuelles.gif Händlerin Cantara Kleinmond - Wandte sich ab als Yarolinn Priesterin wurde. Lebt wohl nun in Silbermond und betreibt ein Geschäft für Accessoirs.
  • Menschw.gif Krieger.gif Söldnerin Amelia Kendal - Ein ehemaliges Mitglied des Erbes. Nach wenigen Wochen auf der Exodar kam sie nach Theramore, Yarolinn half ihr sich zurecht zu finden.
  • Menschw.gif Schmiedekunst.png Schmiedin Paula Schmelz - Ein ehemaliges Mitglied des Erbes. Nach wenigen Wochen auf der Exodar kam sie nach Theramore, Yarolinn half ihr sich zurecht zu finden. Sie scheint von Anion sehr angetan zu sein.
  • Hochelfw.gif Schneiderei.png Schneiderin Fynn Fidian - Eine Schneiderin, die Priesterin werden wollte. Yarolinn schickte sie zur Exodar, damit sie von Cation ausgebildet werden kann, doch sie brach die Ausbildung bald ab und kehrte zurück.

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